Gottesdienst für Klein und Groß am 29. April

Am kommenden Sonntag um 10 Uhr wird der Gottesdienst so gestaltet sein, dass für Große und für Kleine etwas dabei ist: Wir werden singen – insbesondere moderne Lieder. Die Predigt für die Erwachsenen wird kurz sein, für Kinder wird es rund um die Taufe von zwei Säuglingen viel zu sehen – und auch ein bisschen zum mitmachen – geben.
Nach dem Gottesdienst findet Kirchenkaffee statt.

Chor geht in die nächste Runde: Proben immer freitags um 19 Uhr

Herzliche Einladung an alle Menschen die gerne singen oder singen möchten!

Nach dem ersten Auftritt am Ostersonntag im Gottesdienst geht der Projektchor in die nächste Runde für Pfingsten: Proben immer freitags, 19.00 Uhr im Gemeinderaum der Pfingstkirche: Zugang über den Hof – ab dem 20. April

Jede/r ist herzlich willkommen, ob Chorneuling oder erfahrene/r Sänger/in!

„Ich freue mich darauf, mit Ihnen musikalisch zu arbeiten und hoffe, wir können gemeinsam das Gemeindeleben mit Freude am Musizieren bereichern. Nach den Proben ist sicherlich auch immer Gelegenheit, noch zusammen zu sitzen und sich kennen zu lernen. Sollten Sie Interesse, weitere Wünsche, Ideen oder musikalische Vorschläge haben, bin ich für Sie unter den angegebenen Kontaktdaten zu erreichen.

Kurz zu meiner Person: Mein Name ist Focko Hinken und ich studiere im 7. Semester Kirchenmusik in Halle an der Saale. Ich komme gebürtig aus Hildesheim und lebe seit 5 Jahren in Berlin Friedrichshain. Vor dem Studium war ich einige Jahre in Holle bei Hildesheim als nebenamtlicher Organist angestellt und spiele seit einigen Semestern u.A regelmäßig in der Potsdamer Friedenskirche. Seit Kurzem engagiere ich mich in der Pfingstgemeinde für die Kirchenmusik.“

Kontakt: Focko Hinken
Tel.: 01577 287 3242
Email: Pfingstchor@gmx.de

Wem gehört der Kiez?

Veranstaltung des Vereins Südhang e.V. im Gemeinderaum der Pfingstkirche:
Informationsveranstaltung zur Entwicklung der Wohnungssituation und Möglichkeiten der Einflußnahme am 19. April 2012, 18.30 Uhr, Gemeinderaum der Pfingstkirche (Petersburger Platz 5, Eingang über Kirche) mit Werner Oehlert, ASUM GmbH (Angewandte Sozialforschung und urbanes Management GmbH)

Diskussionsveranstaltung „Wem gehört der Kiez?“ am 10. Mai 2012, 18.30 Uhr, Gemeinderaum der Pfingstkirche (Eingang über die Kirche) mit Bürgermeister Dr. Schulz & Andre Holm (angefragt)

Wem gehört der Kiez? Ein Kiez im Umbruch!
Aktuell liegt die durchschnittliche Angebots(kalt)miete in Friedrichshain/Kreuzberg mit 8,02 € erstmalig höher als im traditionell bürgerlichen Charlottenburg mit 8,00 € je m2 (Marktbericht GSW & CBRE). Im Unterschied zu anderen Wohnquartieren im Bezirk gibt es in unserem Kiez keine städtebaulichen Steuerungsinstrumente. Das geplante Sanierungsgebiet „Petersburger Straße“ wurde nicht umgesetzt, stattdessen werden unsanierte Häuser und Brachen zu hochpreisigen Immobilienobjekten und die bisherige soziale wie kulturelle Mischung des Quartiers droht zu kippen. Aus diesem Grund möchte Südhang e.V. Sie als Anwohner und Anwohnerinnen des Quartiers informieren und zum Diskutieren einladen!
Nähere Informationen sowie einen Fragebogen zum Thema finden Sie unter www.suedhang-fhain.de

 

Einführung von Holk Knöppel als Lektor am 15. April

Die Einführung findet im Gottesdienst am kommenden Sonntag um 10 Uhr mit Superintendent Dr. Bertold Höcker und Pfarrerin Lioba Diez statt; anschliessend gibt es Kirchenkaffee. Hier ein kleines Interview mit Holk Knöppel
Frage: Was ist eigentlich ein Lektor?

Holk Knöppel: Ein Lektor leitet selbstständig Gottesdienste; für die Predigt verwendet er geeignete Predigtvorlagen, an denen er Änderungen vornehmen kann. Das Wort Lektor stammt aus dem lateinischen und kommt von „lesen“. Im kirchlichen Bereich werden auch oft alle Personen als Lektoren bezeichnet, die im Gottesdienst das Evangelium lesen.

Frage: Was hat Sie bewogen, die Ausbildung zum Lektor zu machen und Gottesdienste zu leiten?

Holk Knöppel: Zunächst war es nur das Interesse, mehr über den Gottesdienst und seine Entwicklung sowie genauere Hintergründe und die Bedeutung der Liturgie kennenzulernen. Im Laufe der Ausbildung wurde mir klar, dass ich das auch gerne praktisch anwenden würde und selbst einen Gottesdienst leiten möchte – mit Liturgie und Predigt. Und so freue ich mich auf jeden Gottesdienst, den ich mit der Pfingstkirchengemeinde erleben und den ich leiten darf.

Frage: Was machen Sie sonst? -wenn Sie nicht als Lektor tätig sind

Holk Knöppel: Seit gut drei Jahren bin ich pensioniert (nach mehr als 45 Jahren bei der Deutschen Bahn/Deutschen Bundesbahn). Einen großen Teil meiner Freizeit verbringe ich mit der ehrenamtlichen Tätigkeit im Berliner Dom. Ich bin dort in verschiedenen Bereichen aktiv, unter anderem auch als Mitglied des Domkirchenkollegiums (des dort so genannten Gemeindekirchenrats). Ansonsten werde ich zukünftig viel im Garten des Hauses verbringen, in dem wir seit März dieses Jahres wohnen. Und  hoffentlich wieder mehr und öfter wandern. Und mich auf das bald zu erwartende neue Enkelkind freuen, für das ich dann gerne da sein möchte.

 

 

– Wir freuen uns auf Ihr Wirken, Herr Knöppel, in Pfingst. – Die Fragen stellte Lioba Diez

Gottesdienste zu Ostern

Ab den Oster-Festtagen feiern wir wieder Gottesdienst in der kalten (!) Kirche:

6. April, Karfreitag, Gottesdienst mit Pfarrerin Lioba Diez

8. April, Ostersonntag, Gottesdienst mit dem Projekt-Chor und Pfarrerin Lioba Diez. Anschliessend gibt es Kirchenkaffee.

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